Elektroherde – der verspätete Siegeszug

Der Herd, die Feuerstelle, ist seit jeher der Mittelpunkt eines jeden Haushalts. So wie der Mensch lernte, sich das Feuer nutzbar zu machen und von Beleuchtung und Wärme gleichzeitig zu profitieren, entwickelte er dann durch die Zeitläufte den Herd technisch weiter. Mitte des 19. Jahrhunderts hatte der findige englische Tüftler George B. Simpson es satt: Er sann darüber nach, wie es möglich wäre, einen stinkenden und rußenden Kohleherd so umzubauen, dass er die Umwelt weniger durch Emissionen belästigen möge. Simpson installierte einen Draht in einer Kochplatte und erhitzte ihn dann mit Strom – der Elektroherd war erfunden!

Elektroherde wären damals der Renner gewesen, allerdings war Simpson mit seiner Entwicklung weiter, als die Infrastruktur in Europa und Amerika. Ein ausgebautes, flächendeckendes Stromnetz existierte noch nicht und so machte der Gasherd das Rennen und bahnte sich den Weg in die Küchen. Erst 100 Jahre später begann der Siegeszug der Elektroherde - und hält bis heute ungebrochen an.

82 Prozent aller deutschen Haushalte kochen mit einem Elektroherd, der Kochfeld und Backofen kombiniert. Oft bieten aus Glaskeramik gefertigte Kochzonen die Möglichkeit, die zu erhitzende Größe der Pfannen- oder Topfgröße anzupassen. Damit lässt sich sehr gut Strom sparen, weil für kleine Kochgefäße nicht die gesamte Kochplatte erhitzt werden muss. Die unterschiedlichen Beheizungsarten bei den Kochfeldern (Strahlung, Halogen, Induktion) unterscheiden sich im Hinblick auf den Stromverbrauch nur unwesentlich. Ausschlaggebend für einen effizienten Stromeinsatz ist hingegen die richtige Nutzung der Kochstellen.

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Der Elektriker
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